Schreibverstand - Sabine Kuttner
Spaß am Lesen und Schreiben auch für Kinder mit LRS und Legasthenie
Die Schreibverstand-Methode ermöglicht auch Ihrem Kind, seine Lese- und Schreibfähigkeiten zu verbessern.
Meine Methode ist für Kinder ab der 3. Klasse und vor allem für Kinder und Jugendliche mit ADHS geeignet.
Mit über 20 Jahren Erfahrung als Sprachtherapeutin, Heilpädagogin und Förderlehrerin weiß ich, wie ich Kindern und Jugendlichen helfen kann, ihre Stärken zu entfalten.
Die Prinzipien der Schreibverstand-Methode
Kein Auswendiglernen von Rechtschreibregeln
Das Gelernte wird erst getestet, wenn es gefestigt ist
Rechtschreibung wird durch Sehen gelernt
Wortstämme machen den Aufbau der deutschen Sprache verständlich
Was ist anders und damit besser bei der Schreibverstand-Methode?
Es gibt unzählige Materialien für die LRS-Förderung, doch vieles davon hilft Kindern mit echten Schwierigkeiten nicht weiter. Selbst Übungsbücher, wie sie in der Schule verwendet werden, fehlt oft die notwendige Struktur, um die Probleme mit dem Lesen und Schreiben nachhaltig zu beheben.
Lernen mit Verstand
In meiner Förderung nutzt Ihr Kind seine Zeit sinnvoll. Statt Schreibaufgaben, die kaum Wirkung zeigen, entdeckt es die deutsche Sprache so, dass Zusammenhänge klar werden und sich Sicherheit beim Lesen und Schreiben aufbaut.
Warum mir das Thema LRS/Legasthenie so am Herzen liegt
Im Laufe meiner Zeit als Förderlehrerin habe ich viele Kinder und Jugendliche mit starken Lese- und Rechtschreibproblemen kennengelernt. Was sie alle geeint hat: sie wollten gerne besser lesen und schreiben können. Wenn sich dann die ersten Erfolge einstellten, war das nicht nur ein "Ich bin besser in Rechtschreibung", sondern eine Veränderung der ganzen Persönlichkeit, sie wurden selbstbewusster und noch motivierter.
Diese Beharrlichkeit und die positiven Veränderungen haben mich immer weiter nach Methoden und Systemen suchen lassen, damit diese Kinder und Jugendlichen endlich schnellere Erfolge feiern konnten. Das Ergebnis ist meine Schreibverstand-Methode.

Das ist drin im LRS-Training
Viel Herzblut und selbst entwickelte Materialien!
Und das kommt dabei raus:
Fröhliche und motivierte Kinder
Kinder ab der 3. Klasse profitieren davon, systematisch und sinnvoll lesen und schreiben zu lernen.
Selbstbewusste Schüler:innen
Der Wechsel von Hören auf Sehen und der Umgang mit Wortstämmen (Morphemen) bringt Sicherheit.
Erfolgserlebnisse
Hohe Motivation: Lesen und Schreiben wird zum Erlebnis mit Aha-Momenten.
Sprachbewusstheit
Das Verständnis für Wortstämme schafft ein Bewusstsein für die deutsche Sprache.
Der Weg zu meiner Förderung
Melden Sie sich bei mir
Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Sie erzählen mir etwas über Ihr Kind und wir schauen, welche Art der Förderung am besten ist. Es besteht die Möglichkeit der Vor-Ort-Förderung (Flügelstraße). Vielleicht ist aber auch der Selbstlern-Kurs etwas für Ihr Kind. Oder eine Mischung aus Beidem.
Wenn Sie in Düsseldorf und Umgebung wohnen, vereinbaren wir Termine
Es gibt keinen Vertrag, der Sie auf Monate bindet. Das bedeutet, dass, falls es doch nicht passen sollte, sofort kündigen können.
Falls Sie am Selbstlern-Kurs interessiert sind
Der Kurs ist zur Zeit noch im Aufbau. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, damit ich Sie kontaktieren kann, wenn der Kurs fertig ist. Voraussichtlich wird das im Frühjahr 2026 sein.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
LRS bedeutet Lese-Rechtschreib-Schwäche. Kinder, Jugendliche oder Erwachsene mit LRS haben große Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, obwohl sie normal intelligent sind und regelmäßig die Schule besuchen. Sie verwechseln Buchstaben, lassen Laute aus oder schreiben Wörter so, wie sie sie hören, ohne die richtige Rechtschreibung zu beachten. Auch das flüssige Lesen fällt schwer, Texte werden langsam und stockend gelesen.
Typische Anzeichen sind:
- Wörter werden immer wieder falsch geschrieben, auch nach langem Üben.
- Kinder verdrehen Buchstaben wie b und d oder p und q.
- Sätze werden beim Lesen nur mit großer Anstrengung bewältigt.
- Es entstehen Frust und Angst vor Klassenarbeiten.
LRS ist keine Seltenheit. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 5 bis 10 Prozent der Kinder betroffen sind. Sie brauchen eine gezielte Förderung, damit sie schneller lesen und richtig schreiben lernen. Eine reine Wiederholung von Rechtschreibregeln reicht meist nicht aus, da diese Kinder eine andere Herangehensweise benötigen.
Mit der richtigen Methode können Betroffene jedoch große Fortschritte machen. Entscheidend ist, dass sie lernen, Muster in der Sprache zu erkennen, statt einzelne Wörter immer wieder auswendig zu lernen.
LRS und Legasthenie werden im Alltag oft gleichgesetzt, es gibt aber Unterschiede.
LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) bezeichnet allgemein große Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Sie kann durch viele Faktoren ausgelöst werden, zum Beispiel durch mangelnde Förderung, Krankheit, häufige Schulwechsel oder auch durch eine genetische Veranlagung. LRS kann also sowohl erworben als auch angeboren sein.
Legasthenie hingegen wird meist als eine spezielle Form der LRS verstanden, die vererbt ist. Sie zeigt sich früh, oft schon in der Grundschule, und bleibt ohne gezielte Förderung dauerhaft bestehen.
Für den Alltag ist diese Unterscheidung weniger wichtig. Entscheidend ist, dass betroffene Kinder oder Erwachsene die richtige Unterstützung bekommen. Ob man es LRS oder Legasthenie nennt, spielt kaum eine Rolle. Wichtig ist, dass Betroffene verstehen, dass sie eine andere Herangehensweise brauchen, weil sie eine besondere Hürde mit dem Lesen und Schreiben haben.
Ein gezieltes Training wie die Wortstamm-Methode hilft dabei, systematisch Sicherheit aufzubauen – unabhängig von der genauen Bezeichnung.
- Genetische Veranlagung: In vielen Familien tritt LRS bei mehreren Generationen auf.
- Wahrnehmungsprobleme: Manche Kinder haben Schwierigkeiten, Laute zu unterscheiden oder Buchstaben sicher zu erkennen.
- Fehlende Förderung: Wenn Lesen und Schreiben in den ersten Schuljahren nicht ausreichend geübt werden, entstehen schnell Lücken.
- Krankheiten oder Fehlzeiten: Längere Ausfälle durch Krankheit können dazu führen, dass wichtige Grundlagen fehlen.
- Psychische Belastungen: Stress, familiäre Probleme oder ein schwieriges Lernumfeld können die Entwicklung behindern.